RA Heimann M.A.
Name:
Heimann, Felix Josef Heinrich
Geburtsdatum:
20. April 1968
Geburtsort:
Berlin
Familienstand:
verheiratet mit Nazli Heimann, geb. Yildiz
Schulausbildung
1974 – 1980
Grundschule am Amalienhof in Berlin-Spandau
1980 – 1987
Freiherr-vom-Stein-Oberschule (Gymnasium) in Berlin-Spandau; Abschluss: Abitur
1986 – 1987
direkt gewählter Schülersprecher
Hochschulstudium
1987 – 1994
Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin
1995 – 1996
erstes juristisches Staatsexamen am Justizprüfungsamt Berlin im März 1996; Wahlfach: Rechtsphilosophie u. Rechtstheorie, Rechtssoziologie
Mai – Juli 1995
Examenshausarbeit am Justizprüfungsamt Berlin: „Die Positivismustheorie Gustav Radbruchs vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Unrechtsregimes“
1987 – 1992
Studium der Philosophie, Politikwissenschaft und Germanistik an der Freien Universität Berlin und Technischen Universität Berlin; Schwerpunkt: praktische Philosophie, Staatstheorie
1996 – 2001
Studium der Philosophie an der FU Berlin und TU Berlin; Abschluss: Magister Artium im Juni 2001
Aug. – Dez. 2000
Magisterarbeit an der FU Berlin im Fach Staatsphilosophie: „Zur Utopie des ewigen Friedens“
Berufsausbildung
2002 – 2004
verbeamteter Referendar im Kammergerichtsbezirk Berlin; praktische Ausbildung (Stationen): AG Charlottenburg (Zivilrichter), Staatsanwaltschaft Berlin, Gedenkstätte deutscher Widerstand, Kammergericht (Zivilsenat), Rechtsanwalt H. Fischer (Strafrecht und Zivilrecht) und AG Tiergarten (Strafrichter)
Okt. 2003 – Mai 2004
zweites juristische (großes) Staatsexamen am Justizprüfungsamt Berlin im Mai 2004; Wahlfach: Justiz, Strafrechtspflege
Beschäftigungen
1985 – 2003
gelegentliche IT-Mitarbeit im Bereich Designtheorie, Gestaltanalyse und Bekleidungsdesign bei Prof. Ingrid Heimann (meiner Mutter) für die Universität der Künste
1997 – 2001
wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrauftrag am Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Joachim Bohnert für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie am Fachbereich Rechtswissenschaft der FU Berlin
Dozent: Strafrecht und Staats- und Rechtsphilosophie
Zweitkorrektor: universitäre Klausuren und Hausarbeiten
Veröffentlichung: „Vollmantel-Rundkopfgeschoss-Durchschuss“, in: JA 2002, 305 ff
seit 2002
werkvertraglicher Korrekturassistent für Klausuren und Hausarbeiten in den Fächern Rechtsphilosophie und Strafrecht an der Freien Universität Berlin
seit 2004
ab Juni selbstständiger Repetitor für Kriminalkommissar-Anwärter in den Fächern Strafrecht und Polizei- und Ordnungsrecht;
im Februar 2005 gründete ich mit meinem Kollegen Rechtsanwalt Steven Ritter die Juristischen Repetitoren Heimann & Ritter GbR in der Linienstraße 138, 10115 Berlin; seit Februar 2006 Umzug in größere Räume im selben Haus und Ausweitung des Geschäftsfeldes; ich Unterrichte dort Strafrecht im Gruppen- und Einzelunterricht
seit 2004
Seit Dezember zugelassener Rechtsanwalt; bis Januar 2006 als selbständiger Einzelanwalt tätig; Februar 2006 Gründung der Kanzlei Mitte GbR mit den Sozien Rechtsanwälte Dr. Anusheh Rafi und Korkut Ünsal in der Linienstraße 138, 10115 Berlin; dort betreue ich das Ressort Strafrecht; zum 1. Januar 2007 wurde Rechtsanwalt Steven Ritter in die Sozietät aufgenommen
Hobbys, besondere Interessen
Schwimmen, Fahrradfahren, Laufen
neue Technologien, Computer, Layout, Handwerk, Design, Kunst, Kino, Comics und Geschichte
Mehr zu meiner Person
Schon in meiner Kindheit diskutierten meine Eltern mit meinem älteren Bruder und mir über Politik. Mein Vater, Gerhard Heimann, war Politiker. Ich konnte mit seiner praktischen Erfahrung und theoretischem Wissen natürlich nicht mithalten – interessierte mich aber schon früh für das Thema. Folgerichtig studierte ich nicht einfach Jura, sondern richtete den Schwerpunkt meines Studiums auf Staatphilosophie und politische Theorie.
Auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Rechtswissenschaft galt mein weitergehendes Interesse nicht einer typischen juristischen Doktorarbeit, sondern der Utopie einer globalen friedvollen und gerechten Gesellschaft anhand Immanuel Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“. Mit dieser Magisterarbeit beendete ich mein im Wesentlichen staatstheoretisches Philosophiestudium. Dabei bin ich noch ein begabter Jurist und Dozent geworden, vor allem im Strafrecht. Auch habe ich am Lehrstuhl punktgenaues und verlässliches Arbeiten verinnerlicht.
Das Referendariat und zweite Staatsexamen brachten das zu Ende, was ich mit dem Studium der Rechtswissenschaft begonnen hatte. Hier lernte ich, in sehr unterschiedlichen Bereichen Probleme schnell zu durchdringen und Ergebnisse in vielfältigsten Darstellungsformen auf das Wesentliche beschränkt abzuliefern.
Der Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, Schülern und Mandanten hat mir immer sehr viel Freude bereitet, da ich mich stark für andere Menschen interessiere. Ich besitze eine schnelle Auffassungsgabe und bin in der Lage, andere Personen bei ihren Vorstellungen und individuellen Fähigkeiten abzuholen. Ich bin ein begeisterter Lehrer. Mandanten und Schüler fassen Vertrauen zu mir, da sie schnell merken, dass ich mich für sie und ihre Interessen wirklich interessiere.
Als Selbständiger und organisatorischer Leiter des Repetitorium und der Kanzlei habe ich fast alles über Verwaltung, Angestellte, Führung, Konten, Buchhaltung, Steuern, Behörden und dergleichen mehr gelernt. Dies nicht immer mit Leidenschaft, aber immer mit dem klaren Ziel Erfolg zu haben. Wer wirklich etwas erreichen will, schafft auch dies.
Auch privat habe ich mich mit vielen unterschiedlichen Themen, Fertigkeiten und Künsten beschäftigt, und es dabei nicht selten zu einiger Professionalität gebracht. Oberflächlichkeit war mir immer fremd, Ästhetik wichtig.
Jetzt und in Zukunft werde ich meine erworbenen Kenntnisse und Begabungen als Rechtsanwalt und Repetitor umzusetzen; meine Mandanten und Schüler wissen es zu schätzen.
Berlin, im Februar 2007